Vor der Küste von Gran Canaria ist vor einigen Tagen ein Fischtrawler in Seenot geraten. Das dabei ausgelaufene Öl treibt nun Richtung Küste von Gran Canaria. Ein Teil des Treibstoffes hat nun offenbar den Strand von Veneguera erricht, wie die NZZ berichtet. Weitere Strände im Süden von Gran Canaria sollen betroffen sein. Maspalomas blieb bis jetzt verschont. Wie konnte es überhaupt zu dieser Katastrophe kommen. Am 15. April sank gut 24 Kilometer vor der Küste von Gran Canara der russische Trawler „Oleg Neidenow“. Dieser hatte rund 1400 Tonnen Diesel-Schweröl an Bord. Ein Teil davon scheint nun auszulaufen. Aus drei Lecks am Schiff sollen momentan gut 5 bis 10 Liter Öl strömen.

 

Kategorien: Gran Canaria.

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